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Unsere Strecke
...hat sich stetig weiterentwickelt. Neben unserer Steilkurve (Bazidrom), der angehobenen, geteerten Boxengasse, dem Rennleitungstower (inzwischen oft kopiert) haben wir inzwischen Strom, Wasser und Flutlicht für Nachtrennen. 2010 wuren noch einmal 1500 Mannstunden verarbeitet.
2009 haben wir in einem Großprojekt mit über 2000 Mannstunden das ganze Gelände neu gestaltet -> siehe Bautagebuch ;o) Die Strecke ist jetzt auf ca. 2500 m² Kiesplatz rund 342,5 m lang, durchgehend 4m breit
Ein Panoramabild der Strecke 2010 Ein Satelintenbild der Strecke beim Umbau 2009 Die Strecke 2007 wurde komplett neu angelegt und ist ca. 311 m lang, die Streckenführung ist durch die Betoncurbs vor "Verwanderung" gesichert und drei neuen Sprünge aus Stahl sollten auch eine Weile halten und ergänzen den "Schweinebuckel". Nachdem die Strecke Ende 2006 umgepflügt wurde konnte sie den Winter über durchfrieren. Mit einer Steinfräse wurde das ganze Areal zwei mal bearbeitet. Schäden am Bazidrom wurden ausgebessert und der Übergang von Steilkurve zur normalen Strecke mit Gitterplatten gestaltet. Danach wurde die gesammte Fläche mehrfach gewalzt, bevor die Strecke grob abgesteckt und ihr entgültiger Verlauf durch das Verlegen von mit Sand gefüllten Feuerferschläuchen festgelegt wurde. Die 20 ca. 100 kg schweren Betoncurbs wurden dann von Hand wieder eingegraben und gestrichen. Gras wurde ausgesäht und zuletzt folgen die drei neuen Sprünge. Die Curbs und die Sprünge wurden von der Familie Eirensschmalz in Eigenleistung hergestellt.
Das Bazidrom bis Ende 2008:
Inzwischen ist der Sprung aus der Startgeraden entfernt und eine Startaufteilung angebracht worden, damit der Start nun nicht mehr von der Gegengerade sondern direkt vor der Boxengasse stattfinden kann. Ist auch spektakulärer, da jetzt in das Bazidrom hineingestartet wird. Der neue Doppelsprung wurde erst kurz vor dem Bayerncup fertig - im Hintergrund der geteerte "Schweinebuckel":
Die Boxengasse, Fahrerlager, Garage, Fahrerstand und Zeitnahme"tower":
Ein Blick auf die Strecke (bis sie Ende 2006 umgepflügt wurde).
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